8 Gedanken zu “Vom Krieg gezeichnet

  1. Wenn du dich mit nur einem einzigen Wort beschreiben müsstest, welches wäre es?

  2. Ich mag dein Anzeigebild nicht; es passt überhaupt nicht zu jemandem, den man mit der Tiefe vergleichen kann. Du solltest etwas dunkles nehmen… ich verbinde „Tiefe“ mit Dunkelheit…

    • Ich verbinde Tiefe mit der Dunkelheit, dem Meer, dem Winter, dem Wolf, dem Raben, der blauen Blume, dem Krieg, Gott, dem Verstand, der Musik, dem Weltall, dem Tod, der Nacht, dem Leben, dem Rap, dem Wald, der Liebe, den Sternen, dem Hass, dem Schönen, dem Grauen, dem Leiden, der Kunst, dem Jazz, dem Mond… mit all dem. Und mein Avatar ist Ausdruck dessen.

  3. Das, was du geschrieben hast ist so wunderschön… dazu passt dein Avatar aber erst recht nicht.

    • Das Bild erzählt eine Geschichte; es zeigt einen weissen Wolf, der im Sterben liegt in einer weissen Schneelandschaft. Es ist der Alphawolf des letzten Wolfsrudel einer längst verlorenen Welt. Sie suchen nach dem Paradies; denn es heißt die Wölfe werden die Menschheit retten und ihnen den Weg weisen. Die Wölfe werden dorthin geführt vom Duft der blauen Blume.

      Ich denke tiefer geht es nicht.

      Und das ist das schöne an der Vielseitigkeit dieser Welt. Mich erinnert mein Bild daran und ergreift mich jedes Mal auf’s neue.

  4. Mit was für einer Überzeugung und tiefen Bewunderung du das schreibst… Ich bin zutiefst gerührt. Ehrlich. Wenn ich mir nun deinen Avatar anschaue denke ich ganz anders… Verzeih meine Sturheit.

  5. Wo ist nur der kalte Wolf geblieben…

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